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Der Junge, der nicht hassen wollte

Der Junge, der nicht hassen wollte

Eine wahre Geschichte

vonGraber, Shlomo
Deutsch, Erscheinungstermin 09.01.2017
lieferbar

Buch (broschiert)

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Behütet und umsorgt wächst der kleine Shlomo Graber, fernab vom damaligen Weltgeschehen, im Kreise seiner drei jüngeren Geschwister in einem ungarischen Städtchen auf. Sein weiser Großvater und seine liebende, fürsorgliche Mutter prägen die glücklichen Kinderjahre des Jungen. Er ist 14 Jahre alt, als sein Leben...

Informationen zum Titel

978-3-9524640-5-2
Basel
09.01.2017
2017
4
Buch (broschiert)
295 g
220
130 mm x 208 mm x 20 mm
Illustrationen
Deutsch
Behütet und umsorgt wächst der kleine Shlomo Graber, fernab vom damaligen Weltgeschehen, im Kreise seiner drei jüngeren Geschwister in einem ungarischen Städtchen auf. Sein weiser Großvater und seine liebende, fürsorgliche Mutter prägen die glücklichen Kinderjahre des Jungen. Er ist 14 Jahre alt, als sein Leben eine tragische und völlig unerwartete Wendung nimmt: Er und seine Familie werden von den Nazis deportiert. Mit seinem unbändigen Lebenswillen, einem unerschütterlichen Glauben an sich selbst, aber auch mit Nächstenliebe und manchmal gar mit Humor überlebt der Jugendliche in den folgenden Jahren drei Konzentrationslager. Shlomo und sein Vater werden am Ende des Zweiten Weltkriegs als einzige Überlebende der Familie befreit. Er beschließt, ein neues Leben zu beginnen. Doch um an dem Erlebten nicht zu zerbrechen, zeigt der 18-Jährige mittels einer unglaublichen Geste, dass das Unvorstellbare dennoch möglich ist - er verzeiht!
Shlomo Graber wurde 1926 in den Karpaten der Tschechoslowakei geboren. Seit 1989 wohnt er in Basel, wo er als Kunstmaler und Referent tätig ist.
»Ein erschütternder Lebensbericht und zugleich ein Zeichen der Hoffnung.«
Dr. Reinhard Müller, FAZ

»Diese Geschichte verdient es wahrlich, gelesen zu werden.«
Dr. Margarete van Ackeren, FOCUS

»Es gibt viele Bücher über die NS-Zeit. Aber selten eines, das auch Jugendliche so fesselt, so leicht in seinen Bann zieht. Mit seinem Aufruf zur Humanität zeigt Shlomo Graber wahre schriftstellerische und menschliche Größe. Applaus für diesen Mann!«
Daniela Pledl, PASSAUER NEUE PRESSE

»Shlomo Graber indes will sich seinen Glauben an das Menschliche im Menschen nicht nehmen lassen, was einen angesichts seiner Biografie fassungslos machen könnte.«
Andreas Montag , MITTELDEUTSCHE ZEITUNG

»Er schreibt gegen den grassierenden Hass, der jeden unglücklich macht.«
Hans-Jürgen Maurus, TAGESANZEIGER

»Die Unmittelbarkeit seiner Worte macht es unmöglich, dieses Buch einfach aus der Hand zu legen.«
Melanie Schröder, RHEIN-ZEITUNG

»Shlomo Graber hat eine Botschaft [...] und seine Botschaft ist von besonderer Kraft.«
Robert Probst, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

»Die Schlichtheit seiner zentralen Mitteilung, [...] prägt sich tief, umso tiefer ein: Nicht zu hassen sind wir da.«
Elisabeth von Thadden, DIE ZEIT
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