Eine Geschichte über Menschen, die lernen, dass nichts so bleibt, wie es war.
Eine Geschichte über Menschen, die lernen, dass nichts so bleibt, wie es war.
Manchmal verändert sich ein Leben nicht durch ein Ereignis, sondern leise — irgendwo zwischen Tagen, die gleich aussehen, und Momenten, die man erst später versteht. Josefine versucht nicht, Antworten zu finden. Sie beobachtet, erinnert sich, lässt Dinge kommen und wieder gehen. Zwischen Gedanken, Musik und stillen Begegnungen entsteht eine Geschichte über das Weitergehen, ohne zu wissen wohin. Ein ruhiger Roman über Nähe, Zeit und das, was bleibt, wenn sich alles langsam verändert — und darüber, dass es im Leben vielleicht nicht darum geht, festzuhalten, sondern einfach da zu sein, solange man kann.
Akira Yutaka schreibt für junge und erwachsene Leser – mal hoffnungsvoll, mal nachdenklich. Im Zentrum seiner Geschichten stehen die Figuren und ihre inneren Reisen, stets getragen von leisen Zwischentönen. Das Schreiben ist für Akira eine Möglichkeit, die Vielfalt der Wirklichkeit zu reflektieren.