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Das Unbehagen in der Kultur

Das Unbehagen in der Kultur

Mit einem Nachwort von Dana von Suffrin

vonFreud, Sigmund
Deutsch, Erscheinungstermin 10.03.2026
lieferbar

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Informationen zum Titel

978-3-7076-0903-5
Wien
10.03.2026
2026
eBook
EPUB mit digitalem Wasserzeichen
120
Wien
Deutsch
1163 kB
Sozialpsychologie, Gesellschaft und Kultur, allgemein
In einer zunehmend von Polarisierung, sozialer Ungleichheit und dem vorgeblichen Recht des Stärkeren geprägten gesellschaftlichen Debatte verkommt Kultur zu einem politischen Kampfbegriff, dem die neue Buchreihe Das Unbehagen in der Kultur kritisch entgegentritt.

Den Auftakt bildet Sigmund Freuds gleichnamiger Klassiker aus dem Jahr 1930, der neben einer luziden Auseinandersetzung mit dem modernen Kulturbegriff auch die gesellschaftliche Dimension von Gewalt, Liebe oder Freiheit diskutiert.

Auch eine erschreckend zeitlose Warnung für unsere Gegenwart hält Freud bereit: »Die Schicksalsfrage der Menschenart scheint mir zu sein, ob und in welchem Maße es ihrer Kulturentwicklung gelingen wird, der Störung des Zusammenlebens durch den menschlichen Aggressions- und Selbstvernichtungstrieb Herr zu werden.«

Die Neuedition wird ergänzt durch ein ausführliches Nachwort der vielfach ausgezeichneten Schriftstellerin und Historikerin Dana von Suffrin, die auch in ihrem literarischen Werk Gegenwartsdiagnostik mit psychoanalytischem Tiefensinn verbindet.
Sigmund Freud, geboren 1856 im mährischen Freiberg, verstorben 1939 in London, zählt zu den bis heute einflussreichsten Denker:innen der europäischen Geistesgeschichte. Bereits um 1900 revolutionierte der spätere Begründer der Psychoanalyse nicht nur das Verständnis psychischer Erkrankungen und ihre klinische Behandlung. Sein Werk bietet zudem prägende Einsichten zur psychischen Natur des Menschen und zur komplexen Beziehung zwischen Individuum und Gesellschaft und ihrer Bedeutung für die moderne Kultur.

Dana von Suffrin ist Schriftstellerin und Historikerin und promovierte 2017 über ein wissenschaftshistorisches
Kapitel des frühen Zionismus. Heute lebt sie in München und schreibt Romane, Erzählungen, Essays, Theatertexte
und Hörspiele. Zuletzt erschienen u. a. die Romane "Noch mal von vorne" (2024) sowie "Toxibaby" (2026). Sie wurde
mehrfach ausgezeichnet, jüngst mit dem Tukanpreis (2024) und dem Chamisso-Preis (2025).
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